Ein Mann sitzt auf einer Couch.

„Damit ich das Kortison reduzieren kann, messe ich nun meinen Entzündungswert“

Paul*, 61

Paul* hat eosinophiles Asthma. Diese schwere Form der Erkrankung macht es erforderlich, mehrmals täglich Kortison zu inhalieren. Sein Ziel: weniger davon nehmen müssen. Um die Dosis möglichst gering zu halten, hilft ihm die Messung seiner Entzündungswerte mit dem Vivatmo me.

„Seitdem ich denken kann, habe ich starkes Asthma. Als Kind bekam ich eine schwere Lungenentzündung. Als ich sie halbwegs überstanden hatte, kam die Atemnot. Ich leide unter eosinophilem Asthma, dadurch ist meine Lunge permanent entzündet. Ich habe Grad 4 – das ist der schwerste Asthma-Grad und schon an der Grenze zur COPD-Erkrankung. Meine Lungenfunktion liegt bei gerade mal 59 Prozent. Da kommt an Atemluft also viel weniger rein und raus als bei gesunden Menschen. Es ist so, als würde ich durch einen Strohhalm atmen, der einen Knick hat. Die ,Luftpumpe’, sprich, das Kortison-Spray, ist seit Jahrzehnten mein ständiger Begleiter.

Eosinophiles Asthma

  • Eosinophile Granulozyten zählen zu den weißen Blutkörperchen und bekämpfen als Teil der Immunabwehr vorwiegend Krankheitserreger wie Parasiten. Liegt bei einem Asthma-Patienten eine sehr große Anzahl an eosinophilen Granulozyten vor, spricht der Arzt von eosinophilem Asthma. Dies führt zu einer chronischen Entzündung der Lunge.
  • Beim eosinophilen Asthma kommt es zu einer Immunabwehrreaktion. Diese wird bei dieser Art des Asthmas aber nicht durch Allergene, sondern durch andere Auslöser, wie z.B. virale Infekte, Medikamente, Chemikalien oder Umweltgift hervorgerufen.
  • Das eosinophile Asthma ist eine Form des schweren Asthmas. Dabei haben die Patienten trotz Therapie starke und häufig auftretende Symptome. Ihr Zustand verschlechtert sich permanent.
  • Häufig liegen Mischformen zwischen allergischem und eosinophilem Asthma vor. Eine Unterscheidung ist nicht immer einfach, da die Betroffenen meist gleichermaßen auf unspezifische Auslöser, wie z.B. kalte Luft, Nebel, Zigarettenrauch oder starke Düfte mit asthmatischen Beschwerden reagieren. Diese Auslöser verursachen aber nicht das Asthma, sie lösen es nur aus.

Ständig die Angst vor einem Anfall

Mein Asthma beeinträchtigt meinen Alltag schon sehr. Ich leide oft unter Atemnot, vor allem in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden ist es schlimm. Auch körperlich schränkt mich das Asthma ein. Deshalb bin ich mit 57 Jahren in den Ruhestand gegangen. Jetzt habe ich Zeit, zu reisen. Doch die Sorge, in einem fernen Land einen Asthma-Anfall zu bekommen, ist immer da.

Werde selbst Experte deiner Krankheit!

Doch ich wollte kein ängstlicher Alter werden und habe meine Sorgen den Kampf angesagt. Ich habe gelernt, dass ich selbst etwas tun kann – egal, wie schlimm es ist. Meine Devise: Sei selbst der Experte deiner Krankheit. Deshalb schaue ich aktiv im Internet, ob es etwas Neues gibt über Asthma: Studien, Medikamente, Tipps oder Hilfen. So stieß ich auch auf Vivatmo me.

Große Hoffnung setze ich auf meinen neuen Helfer Vivatmo me

Das kleine Gerät kann messen, wie stark meine Lunge gerade entzündet ist. Vivatmo me misst den sogenannten FeNO-Wert. Dass ich meine Werte jetzt selbst überprüfen kann, ist beruhigend. Ich muss dafür nicht zum Arzt, die Messung geht ruckzuck. Sie hilft mir, meinen Tag zu planen: Sind meine Entzündungswerte okay, kann ich raus und was unternehmen. Sind sie es nicht, lasse ich es ruhig angehen.

Überdosierung vermeiden

Um möglichst wenig Kortison-Spray nehmen zu müssen, bespreche ich die Werte, die mein Vivatmo me mir anzeigt, regelmäßig mit meinem Arzt. Durch die Messwerte, die ich in meiner App verwalte, kann er besser einschätzen, wie es mir geht und die Medikamente besser dosieren. Denn jeder weiß: Kortison hilft bei Asthma, aber es hat auch Nebenwirkungen. Ich bekomme davon Hunger und habe zugenommen. Die Messungen helfen dabei, dass ich auch mal weniger davon nehmen muss. Und das ist mein erklärtes Ziel: die Kortison-Dosis nach Möglichkeit zu reduzieren. Dafür hat sich die Anschaffung des Vivatmo me schon gelohnt.

Mit dem kleinen Messgerät fühle ich mich dem Asthma eher gewachsen. Ich weiß jetzt besser über meine Lunge Bescheid – und fühle mich nicht so abgehängt, wenn ich mit meinen Jungs zusammensitze und wir unsere nächste Motorradtour planen. Ich weiß jetzt einfach besser, was für mich geht und was nicht.“

Paul* weiß: Er muss gut auf sich achten, um das Risiko eines Asthma-Anfalls möglichst klein zu halten. Die Messungen helfen ihm dabei.

Paul*, 61 Jahre
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*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.