Ein Mann sitzt auf einer Couch.

„Ich will meinen Ruhestand aktiv gestalten – Asthma hin oder her“

Paul*, 61

Paul nahm seine Krankheit zunächst auf die leichte Schulter. Doch heute weiß er: Er muss gut auf sich achten, um einen möglichst sorglosen „Unruhestand“ genießen zu können.

Schon mein Vater hatte Asthma

Mich hat es in meinen Vierzigern erwischt: Immer öfter bekam ich diesen trockenen Husten. Morgens fiel es mir schwer, tief ein- und auszuatmen. Nachts musste ich regelrecht keuchen. Das war auch für meine Frau eine Zumutung. Es dauerte seine Zeit, bis ich zum Arzt ging. Ich wollte es nicht wahrhaben, dass auch ich Asthma haben könnte. Doch dann bekam ich meinen ersten Anfall. Ab da war mir klar: Ohne Medikamente wird es nicht mehr gehen.

Wie bei meinem Vater früher wurde die vom Arzt verschriebene ,Luftpumpe’, sprich, das Cortison-Spray, mein ständiger Begleiter. Dass ich in meinem Job als Vertriebsleiter viel unterwegs war und immer unter Zeitdruck stand, hat nicht gerade dazu beigetragen, dass mein Asthma besser wurde. Mein Beruf war stressig. Als ich mit Ende 50 dann in Altersteilzeit ging, besserte sich mein Zustand etwas. Trotzdem fühle ich mich manchmal etwas gehandicapt.

Ausprobiert habe ich eine ganze Menge: neben Medikamenten auch Akupunktur. Aber so richtig geholfen hat es nicht. Asthma-Anfälle habe ich weiterhin. Sie sind meine Schwachstelle. Gerade jetzt, wo ich zum ersten Mal richtig Zeit habe. Ich möchte eigentlich mein Leben so sorglos wie möglich genießen! Deshalb ist es mein größter Wunsch, dass mein Asthma nicht schlimmer wird und ich nach Lust und Laune Motorrad oder Mountainbike fahren kann.

Mein Asthma und andere Erkrankungen

Das Asthma ist leider nicht mein einziges gesundheitliches Problem: Ich habe hohen Blutdruck, deshalb muss ich Blutdrucksenker nehmen. Einige davon sind für mich mit Asthma allerdings tabu, etwa Betablocker. Mein Arzt berät mich gut. Er hat mir empfohlen, neben dem Fahrradfahren noch mehr für mich zu tun. Im Fitness-Studio habe ich jetzt mal probeweise Yoga gemacht. Früher habe ich das als Frauenkram abgetan. Doch ich muss sagen, die Atemübungen tun mir gut. Ich achte außerdem sehr auf mein Gewicht und trainiere im Fitness-Studio gezielt Bauch- und Rückenmuskulatur. Laut meinem Arzt hilft das, das Asthma in Schach zu halten.

Zum Glück bin ich fit, habe kein Übergewicht. Ich ernähre mich gesund und trinke nur noch gelegentlich ein Bier. Mir ist klar geworden: Von nichts kommt nichts. Und Asthma wird in späteren Jahren nicht einfach besser oder geht weg. Leider ist meistens das Gegenteil der Fall. Deshalb muss ich mich so gut es geht, vor schlimmen Anfällen schützen.

Große Hoffnung setze ich jetzt auf meinen neuen kleinen Helfer

Durch einen Freund kam ich auf das Vivatmo me. Das kleine Gerät kann messen, wie stark meine Lunge gerade entzündet ist. Es zeigt mir die Schwellenwerte an, wie bei einer Ampel. Dass ich meine Werte jetzt selbst überprüfen kann, ist beruhigend. Ich muss dafür nicht zum Arzt, die Messung geht ruckzuck und ganz einfach. Sie hilft mir, meinen Tag zu planen: Sind meine Entzündungswerte okay, kann ich raus und was unternehmen. Sind sie es nicht, lasse ich es einfach ruhig angehen. Um möglichst wenig Tabletten zu nehmen, bespreche ich die Werte, die mein Vivatmo me mir anzeigt, regelmäßig mit meinem Arzt. Durch die Messwerte, die ich in meiner App verwalte, kann er besser einschätzen, wie es mir geht und die Medikamente besser dosieren.

Mit dem kleinen Messgerät fühle ich mich meinem Asthma gewachsen. Ich weiß jetzt besser über meine Lunge Bescheid – und fühle mich nicht so abgehängt, wenn ich mit meinen Jungs zusammensitze und wir unsere nächste Motorradtour planen. Ich weiß jetzt einfach besser, was für mich geht und was nicht.“

„Dass ich meine Werte jetzt selbst überprüfen kann, ist beruhigend. Die Messung geht ruckzuck und ganz einfach, sie hilft mir, meinen Tag zu planen.“

Paul*, 61 Jahre

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*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.