Schwangere sitzt auf dem Sofa

„Mein Baby ist das Wichtigste für mich“

Emma*, 29

Emma*, 29, freut sich auf ihr erstes Kind. Sie ist im vierten Monat schwanger. Doch eine Sorge treibt sie um: Die werdende Mutter ist Asthmatikerin.

Sie weiß, ihre chronische Krankheit kann Auswirkungen auf Ihre Schwangerschaft haben. „Seit meinem 20. Lebensjahr habe ich Bronchial-Asthma. An manchen Tagen ist es ganz schlimm, dann habe ich wieder wochenlang Ruhe. Nun ist unser Wunschkind unterwegs, ich freue mich sehr auf die Kleine. Doch ich mache mir Sorgen: Was ist, wenn sich mein Asthma verschlimmert? Dann wird mein ungeborenes Kind darunter leiden. Mein Arzt hat versucht, mich zu beruhigen. Denn nicht bei allen Frauen mit Asthma verschlechtern sich in der Schwangerschaft die Symptome. Doch ich weiß: Bei einem schweren Asthma-Anfall bekommt auch mein Baby weniger Sauerstoff.

FeNO-Messung ganz bequem zu Hause

Deshalb setze ich alles daran, meine Beschwerden im Zaum zu halten: Je besser ich auf mich aufpasse, desto besser ist das für mein Kind. Beim Recherchieren im Internet bin ich zufällig auf Vivatmo me gestoßen. Das handliche Gerät misst den Entzündungsgrad meiner Lunge schnell und einfach, und das ganz bequem auf der Couch. Dass ich dafür nicht immer extra zum Arzt muss, ist ein echter Vorteil. So kann ich regelmäßig meine Werte kontrollieren und früh sehen, ob mein Medikament anspricht. Es ist ein beruhigendes Gefühl, dass ich das Messen selbst übernehmen kann. Das ist eine gute Ergänzung zu meiner Asthma-Therapie.

Sich gegen die Atemnot frühzeitig wappnen

Ob sich in der Schwangerschaft mein Asthma verschlimmern wird, kann mir niemand sagen. Doch ich rechne schon damit, dass ich mehr Komplikationen haben werde als meine gesunden Freundinnen, je runder mein Bauch wird.

Deshalb ist es wichtig für mich, noch mehr auf meine Gesundheit zu achten als andere Frauen. Die Messung mit Vivatmo me unterstützt mich dabei. Ich kann sie täglich machen und alle Werte in einer App verwalten. Das gibt mir mehr Sicherheit und ich kann frühzeitig sehen, wenn sich meine Werte verschlechtern sollten.

Das Bestmögliche für das Kind

Natürlich hilft mir auch mein Arzt mit den passenden Medikamenten. Wir haben die Therapie während der Schwangerschaft gemeinsam besprochen. Und ich muss nur so viel nehmen, wie es wirklich sein muss. Die Gewissheit, das Bestmögliche für mein Baby und mich zu tun, gibt mir Kraft und Zuversicht, dass alles gut wird.“

„Je besser ich auf mich achte, desto besser für mein Kind."

Emma*, 29 Jahre

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*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.