Barbaras Erfahrungen mit Vivatmo me

„Mein Kind soll trotz Asthma unbeschwert leben“

Barbara*

Barbara* wusste praktisch nichts über Asthma, bis ihr Sohn plötzlich daran erkrankte. Wie bekommt man Asthma in den Griff? Diese Frage beschäftigt sie jeden Tag. Dann entdeckte sie Vivatmo me. Das kleine Gerät empfindet sie als wertvolle Unterstützung und Beruhigung, auch für sich.

Sie weiß, ihre chronische Krankheit kann Auswirkungen auf Ihre Schwangerschaft haben. „Seit meinem 20. Lebensjahr habe ich Bronchial-Asthma. An manchen Tagen ist es ganz schlimm, dann habe ich wieder wochenlang Ruhe. Nun ist unser Wunschkind unterwegs, ich freue mich sehr auf die Kleine. Doch ich mache mir Sorgen: Was ist, wenn sich mein Asthma verschlimmert? Dann wird mein ungeborenes Kind darunter leiden. Mein Arzt hat versucht, mich zu beruhigen. Denn nicht bei allen Frauen mit Asthma verschlechtern sich in der Schwangerschaft die Symptome. Doch ich weiß: Bei einem schweren Asthma-Anfall bekommt auch mein Baby weniger Sauerstoff.

Plötzlich Diagnose Asthma

„Als mein Sohn drei Jahre alt war, bekam er plötzlich starken Husten. Nach unzähligen Arztbesuchen wurde uns klar, dass er Asthma hat. Ich war geschockt: Was bedeutete das? Und wie sollten wir damit umgehen? Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von Asthma. Mich überfiel erst mal eine bleierne Ohnmacht. Dann habe ich angefangen, im Internet zu schauen und unseren Kinderarzt auszufragen. Ich wollte verstehen, was in Julians Körper passiert und auch, ob er mit Asthma überhaupt noch Fußball spielen darf! Die Gesundheit meines Kindes ist mir das Wichtigste – diese Angst um ihn hat mich lange Zeit richtig fertig gemacht.

Die Asthma-Behandlung steht im Mittelpunkt

Mein heute zwölfjähriger Sohn ist für sein Leben gern Torwart. Er merkt aber immer öfter, dass er nicht so leistungsfähig ist wie die anderen Spieler in seiner Mannschaft. Zusätzlich zu den Problemen mit den Pollen, kam mit der Zeit auch noch das Belastungsasthma dazu. Sobald er sich sehr anstrengt, muss er husten. Das tut mir so leid, und deshalb gebe ich alles dafür, dass er mithalten und ein möglichst normales Leben führen kann. Wir haben eine spezielle Schulung für die Asthma-Behandlung mit ihm gemacht, um zu lernen, wie man mit der Krankheit besser umgeht.

Die Sorge, etwas Falsches zu tun

Heute kann ich sagen: Mein Sohn kommt gut mit seiner Krankheit zurecht. Da bin ich wirklich stolz auf ihn. Julian ist bloß genervt, dass er beim Fußballspielen manchmal nicht so kann, wie er gern möchte. Ich selbst mache mir schon viele Gedanken. Mache ich alles richtig? Kann ich mehr tun? Wohin gehen wir am besten in den Urlaub?

Die FeNO-Messung zu Hause ist eine Erleichterung

Vor kurzem sprach mich eine Nachbarin auf Julian an und gab mir einen super Tipp: Im Internet hatte sie gelesen, dass man den Entzündungsgrad seiner Lunge auch selbst messen kann. Dass es ein Gerät dafür gäbe. Die FeNO-Messung kannten wir bisher nur vom Arzt. Ich habe mich also schlau gemacht und Vivatmo me gefunden. Damit können wir die Messung auch zuhause durchführen. Das ist eine riesige Erleichterung für uns. Als Mutter will ich wissen, wie es meinem Kind geht, wenn es morgens zur Schule geht oder nachmittags zum Sport. Mit Vivatmo me wissen wir nun ganz genau, wie stark seine Bronchien entzündet sind. Nach Rücksprache mit dem Arzt können wir seine Medikamentendosis anpassen, sollte er mehr brauchen.

Regelmäßig messen

Es ist sehr beruhigend, dass ich durch die FeNO-Messung nun besser darüber Bescheid weiß, was in seinen Lungen vorgeht. Natürlich frage ich Julian jeden Morgen, wie es ihm geht. Wenn es um ein Fußballspiel geht, wird er immer behaupten, dass er topfit ist. Ich kann ja auch nicht immer in seiner Nähe sein. Die FeNO-Werte kann ich nach der Messung ganz leicht auf mein Handy überspielen, es gibt eine extra App. Die ist wie ein Asthma-Tagebuch aufgebaut. Man kann auch Peak-Flow-Werte eintragen und erfährt welche Pollen gerade fliegen.

Asthma besser verstehen

Mütter von kranken Kindern fühlen sich oft allein gelassen und werden schnell als Glucken abgestempelt. Dabei wollen wir unseren Kindern nur helfen. Wir wollen die Krankheit verstehen und wenn möglich besser kontrollieren. Es ist eine große Erleichterung, dass wir nun das Messgerät haben. Es macht unseren Alltag einfacher. Ich bin wirklich erleichtert, dass mein Julian jetzt besser mit dem Asthma zurechtkommt.“

„Es ist sehr beruhigend, dass ich durch die FeNO-Messung nun besser darüber Bescheid weiß, was in seinen Lungen vorgeht“

Barbara*

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*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.