Barbaras Erfahrungen mit Vivatmo me

„Mein Kind soll trotz Asthma unbeschwert sein“

Barbara*

Mit Hustenkrämpfen im frühen Kindesalter fing es an: Julian* leidet an allergischem Asthma. Wie ist das in den Griff zu kriegen? Barbara*, seine Mutter, berichtet von einem Lernprozess für die ganze Familie.

Asthma bei Kindern

  • Asthma ist die am häufigsten chronische Erkrankung bei Kindern.
  • 10 Prozent der Kinder in Deutschland sind Asthmatiker.
  • Bei 30 Prozent der erkrankten Kinder treten die ersten Asthmasymptome bereits im ersten Lebensjahr auf.
  • 80 bis 90 Prozent der Patienten entwickeln die Krankheit bis zum fünften Lebensjahr.
  • Asthma-Schulungen können Kindern wie Eltern dabei helfen, mit der Erkrankung zurechtzukommen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Arzt!

Diagnose Asthma: Das war erst mal ein Schock

„Schon als ganz kleiner Junge hat Julian oft gehustet, er hatte richtige Krämpfe. Der Kinderarzt diagnostizierte allergisches Asthma. Julian* reagiert extrem auf Tierhaare und Pollen. Wir waren erst mal sehr verunsichert. Dann habe ich angefangen, mich zu informieren. Ich wollte verstehen, was in Julians* Körper passiert.

Es gibt gute und schlechte Tage

,Es drückt in der Brust’, sagt Julian*, wenn es ihm schlechter geht. Oft ist er tagelang ohne Beschwerden. Schlimm wird es aber, wenn verschiedene Faktoren zusammenkommen. Etwa, wenn es draußen extrem kalt oder feucht ist, wenn er eine Erkältung bekommt und womöglich noch mit dem Hund eines Klassenkameraden gespielt hat. Und natürlich im Frühling, wenn die Pollen unterwegs sind. Dann klagt er besonders über die Enge in der Brust. Für solche Tage hat er sein Asthma-Spray.

Die FeNO-Messung zu Hause ist eine Erleichterung

Wenn es ihm schlechter geht, hören wir das an seiner Atmung. Gerade an diesen kritischen Tagen ist es wichtig, seine Werte zu messen. Dafür gibt es verschiedene Methoden und Tests. Wir haben uns für Vivatmo me entschieden. Das kleine Gerät ist sehr einfach zu handhaben und die Messung seines Entzündungswertes in den Atemwegen erfolgt binnen weniger Sekunden. Praktisch ist, dass das Gerät anzeigt, ob man richtig hineinpustest. Das ist gerade für Kinder hilfreich.
Mit Vivatmo me wissen wir nun ganz genau, wie stark Julians* Atemwege gerade entzündet sind. Es misst den sogenannten FeNO-Wert. Ein Ampelsystem gibt an, wie kritisch der Wert ist. Auch die App dazu ist praktisch. Die gemessenen Werte kann man auf das Handy überspielen. So hat man sie automatisch im Asthma-Tagebuch.

Natürlich müssen wir Julian* oft noch daran erinnern, zu messen. Doch es ist uns wichtig, unser Kind für seine Krankheit zu sensibilisieren, ohne ihm Angst zu machen. Er muss lernen, selbst Verantwortung für sich zu übernehmen. Denn wir können ja nicht immer in seiner Nähe sein.

Er wächst wie ein ganz normaler Junge auf

Natürlich hoffen wir, dass das Asthma ihn nicht sein Leben lang begleiten wird. Dass es irgendwann aufhört. Mein heute zwölfjähriger Sohn ist für sein Leben gern Torwart. Das darf er auch weiterhin sein. Der Sport tut ihm gut. Und, wenn es weiterhin gut läuft, darf er auch mal übers Wochenende ins Fußball-Camp. Der Trainer weiß über das Asthma Bescheid und unterstützt uns. Wir wollen unserem Sohn so viel Normalität wie möglich ermöglichen.“

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*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.