Ein Sportler joggt im Wald.

„Meinen Sport trotz Asthma weiterzumachen, bedeutet mir alles!“

Andreas*, 35

Andreas* leidet unter Belastungs-Asthma. Angst, sein Lauftraining deswegen aufgeben zu müssen, hat er nicht mehr – auch, weil er jetzt ganz genau seine Entzündungswerte überwacht.

„Für mich ist es wie Therapie, durch den Wald zu rennen. Ich jogge jeden zweiten Tag, und dann gern meine sieben, acht Kilometer. Als Kind war ich übergewichtig und wurde gehänselt. Dann entdeckte ich als Teenie das Joggen für mich. Die Kilos gingen runter und die Mädels beachteten mich endlich. Mein Laufsport hat mich stark gemacht. Umso geschockter war ich, als ich mit 18 dann den ersten Asthma-Anfall bekam. Das war‘s dann mit dem Sport, dachte ich im ersten Moment.

Ich leide unter Belastungs-Asthma

Damit zurechtzukommen, ist nicht so einfach. Das nagte eine Zeitlang gewaltig an meinem Ego. Belastungs-Asthma heißt: Wenn ich mich körperlich anstrenge, muss ich sehr stark husten. Das kann sogar einen Asthma-Anfall nach sich ziehen! Mein Arzt hat mir erklärt, warum das so ist: Ich atme dann schneller, mein Körper verliert Wasser und Wärme. Das verändert etwas in der Schleimhaut meiner Bronchien und es kommt zu einer asthmatischen Reaktion. Je trockener und kälter die Luft, die ich einatme und je mehr ich mich verausgabe, desto schlimmer kann das Asthma werden.

Nach einigen Tests hat mir der Arzt grünes Licht gegeben. Ich darf weiter joggen, sofern meine Entzündungswerte in den Bronchien nicht hochschießen. Deshalb ist es wichtig, dass ich darüber genau Bescheid weiß und mein Sportpensum entsprechend anpasse.

Das Vivatmo me erleichtert mir die Sportplanung

Dank meiner Frau habe ich nun ein Gerät, das mir die Tagesplanung erleichtert. Sie hat es mir zum Geburtstag geschenkt. Mit dem Vivatmo me kann ich meinen FeNO-Wert selbst messen. Das geht ganz einfach und schnell. So muss ich deswegen jetzt nicht mehr zum Arzt. Ich bin beruflich sehr eingespannt, wir haben zwei kleine Kinder. Jede freie Minute ist Gold wert. Und die nutze ich eben gern für Sport.

Ausdauersportarten sind gut für Asthmatiker, weil sie die Atemmuskulatur kräftigen. Asthmatiker, die wie ich sporteln, leiden seltener an Beschwerden und müssen seltener wegen schwerer Asthma-Anfälle ins Krankenhaus. Sportliche Asthmatiker benötigen mit der Zeit auch deutlich weniger Medikamente. Allerdings eignen sich nicht alle Sportarten: Joggen, Schwimmen, Walken, Gymnastik, Tanzen, Radfahren beanspruchen viele Muskelgruppen und belasten den Körper gleichmäßig. Ich wärme mich gründlich auf und starte nie von null auf hundert. Sprints sind nichts für mich, ich laufe in einem Tempo durch. Und wenn’s draußen extrem kalt ist, lass ich’s halt bleiben.

Die FeNO-Messung zu Hause hat mir meine alte Lockerheit zurückgegeben: Sie hilft mir, Herr der Lage zu sein. Ich habe das Gefühl, dass ich mit der Krankheit besser klarkomme und Sport treiben kann, sooft es eben geht.“

„Für mich ist es wie Therapie, durch den Wald zu rennen."

Andreas*, 35 Jahre

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*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.