Laura

„Ich habe mein Asthma jetzt besser im Griff – und mehr vom Leben “

Laura*, 36

Laura*, 36, leidet seit ihrer Kindheit an allergischem Asthma. Vor allem bei Stress und Pollenflug nehmen ihre Beschwerden zu. „Dann quälen mich Atemnot und starker Husten. Auch Kälte und Rauch machen mir zu schaffen. Und die trockene Luft im Büro. Das Asthma verunsichert mich oft, es hält mich davon ab, etwas zu unternehmen. Diese Angst, ich könnte plötzlich einen Asthma-Anfall bekommen, schränkt mich schon sehr ein. Das ist wirklich belastend.“

Sie weiß, ihre chronische Krankheit kann Auswirkungen auf Ihre Schwangerschaft haben. „Seit meinem 20. Lebensjahr habe ich Bronchial-Asthma. An manchen Tagen ist es ganz schlimm, dann habe ich wieder wochenlang Ruhe. Nun ist unser Wunschkind unterwegs, ich freue mich sehr auf die Kleine. Doch ich mache mir Sorgen: Was ist, wenn sich mein Asthma verschlimmert? Dann wird mein ungeborenes Kind darunter leiden. Mein Arzt hat versucht, mich zu beruhigen. Denn nicht bei allen Frauen mit Asthma verschlechtern sich in der Schwangerschaft die Symptome. Doch ich weiß: Bei einem schweren Asthma-Anfall bekommt auch mein Baby weniger Sauerstoff.

Was tun bei Asthma?

Ich habe viel dazu im Internet recherchiert und mit Ärzten gesprochen, um mehr zu erfahren, was ich tun kann, und wie die Krankheit verläuft. Ich habe gute und weniger gute Phasen. Seit Jahren nehme ich deshalb Medikamente, auch mein Asthma-Spray habe ich immer dabei. Doch am liebsten würde ich beides irgendwann einmal reduzieren. Das hat ja alles auch Nebenwirkungen.

FeNO-Messung zu Hause

Dass ich Vivatmo me über mehrere Wochen testen konnte, hat sich als Glücksfall erwiesen. Denn nun habe ich eine neue Hilfe für meinen Alltag gefunden. Die Messungen schützen mich besser vor unerwarteten Attacken, weil sie mir die schlechten Phasen rechtzeitig ankündigen. Mein neues Gerät misst meinen FeNO-Entzündungswert, und zwar ganz bequem zu Hause. So kann ich, falls die Werte in meiner Lunge kritisch werden, zusammen mit meinem Arzt die Medikamentendosis rechtzeitig steigern. Wenn die Pollen fliegen, messe ich mitunter täglich, ansonsten etwa zweimal die Woche. Das dauert nicht mal zehn Sekunden.

Für diese Messung musste ich bislang jedes Mal zum Arzt – dass ich sie jetzt selbst machen kann, spart kostbare Zeit und gibt mir Sicherheit. Auch die App nutze ich fleißig, sie dokumentiert wie ein Tagebuch meine Werte. So habe ich einen Überblick, wie meine Krankheit verläuft.

Die Asthma-Behandlung anpassen

Ich wünsche mir sehr, dass ich eines Tages weniger Medikamente nehmen muss. Dass ich jetzt selbst besser Bescheid weiß über meine Entzündungswerte, gibt mir Sicherheit. Es zeigt mir: Ich kann selbst etwas für mich tun! Ich habe das Gerät immer bei mir, auch unterwegs. Damit traue ich mich auch wieder öfters raus in die Natur. Ich kann meinen Alltag wieder aktiver und sorgloser planen. Und ich sage nicht mehr so oft nein, wenn mein Mann eine Wanderung vorschlägt oder Freunde einen Wochenend-Ausflug.“

„Ich kann meinen Alltag wieder aktiver und sorgloser planen."

Laura*, 36 Jahre

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*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.