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Erfahrungsberichte

Geschichten aus dem Alltag

Lauras Erfahrungen mit Vivatmo me

„Mich macht Vivatmo ruhiger!“

Laura B.* (33 Jahre) sucht seit Jahren nach einem Weg ihr Asthma besser in den Griff zu kriegen. Anfangs hatte sie nur während der Pollensaison typische Heuschnupfenbeschwerden. Dazu kamen dann im Laufe der Zeit starker Husten und Atemnot.

Der Arzt diagnostizierte bei ihr schließlich ein allergisches Asthma. Inzwischen ist ihre Beeinträchtigung durch das Asthma deutlich ausgeprägt, sodass auch Reize wie Kälte oder Rauch, bei ihr ganzjährig Beschwerden auslösen.

"Seit einigen Jahren habe ich große Probleme mit meinem Asthma. Unzählige Arztbesuche habe ich hinter mir. Ich habe stundenlang im Internet recherchiert, um mich über die Krankheit und alternative Behandlungsmethoden zu informieren. Ich habe auch alles Mögliche ausprobiert. Die FeNO-Messung kenne ich vom Arzt. Ein Gerät für zu Hause war neu für mich."

Laura konnte Erfahrung mit dem Heimmessgerät Vivatmo me im Rahmen einer mehrwöchigen Nutzertestung vor der eigentlichen Markteinführung sammeln. Ihre Bewertung lesen Sie hier:

Pia

"Ich fühle mich in meinem Alltag sicherer und verstehe meine Krankheit jetzt besser."

Laura, 33 Jahre

Laura leidet seit mehreren Jahren an Asthma. Sie hat ihr Asthmaspray immer dabei. Sie fühlt sich in ihrem Alltag durch die Krankheit beeinträchtigt. Die Angst einen Asthmaanfall zu erleiden, ist ihr ständiger Begleiter. Trotz Medikamenten ist ihr Asthma nicht vollständig kontrolliert, die Therapie muss immer wieder angepasst werden. Es gibt gute und weniger gute Phasen. Im Rahmen einer Nutzertestung für Mitarbeiter der Robert Bosch GmbH und deren Angehörige durfte Laura das FeNO-Messgerät Vivatmo me vor der eigentlichen Markteinführung für einige Wochen bei sich zu Hause ausprobieren.

„Ich bin berufstätig und habe unter der Woche wenig Zeit. Die für die Studie gewünschte tägliche FeNO-Messung musste also schnell gehen. Das hat auch wirklich gut geklappt. Die Messung ist schnell und einfach. Das Ergebnis wird gleich angezeigt. Normalerweise würde ich eher zweimal die Woche messen und bei starkem Pollenflug vielleicht auch täglich. So sehe ich, wie sich die Entzündung in meiner Lunge entwickelt und kann, wie mit meinem Arzt vereinbart, die Medikamentendosis anpassen.“

Als chronisch Kranker fühlt man sich gegenüber anderen oft benachteiligt. Daher ist es wichtig ein wenig Lebensqualität im Alltag zurückzugewinnen. „Mit dem Peak-Flow habe ich mich immer so krank gefühlt. Die FeNO-Messung ist weniger belastend. Das Gerät sieht gut aus, ist einfach zu bedienen und passt sogar in meine Handtasche. Die App habe ich ebenfalls als Asthma-Tagebuch und zur Information zum Pollenflug genutzt.“

Laura möchte auch in Zukunft Vivatmo me zur Überwachung ihres Krankheitsverlaufs einsetzen. „Ich konnte nie richtig einschätzen wie stark meine Lunge gerade entzündet ist. Durch die regelmäßige FeNO-Messung kenne ich nun meine Entzündungswerte. Wenn die Werte im grünen Bereich sind, fühle ich mich entspannter. Mich macht Vivatmo ruhiger!“

Lauras Fazit:

„Ich würde Vivatmo me auf jeden Fall weiterempfehlen. Gerade für Asthmatiker, wie mich, mit starken Beschwerden ist es eine enorme Hilfe. Mir gibt es mehr Sicherheit im Umgang mit meiner Krankheit!“

Barbaras Erfahrungen mit Vivatmo me

"Ich weiß jetzt mehr über das Asthma meines Kindes!"

Als bei Barbaras* kleinem Sohn Asthma diagnostiziert wurde, traf sie das wie ein Schlag. Bis dahin wusste sie nur wenig über die Krankheit. Mittlerweile ist Tom* 11 Jahre alt und spielt für sein Leben gerne Fußball. Die Familie hat gelernt mit der Krankheit umzugehen. Und dennoch ist Toms Asthma immer ein Thema im Familien- und Freundeskreis. Es spielt eine Rolle bei der Urlaubs- und Freizeitplanung, beim Sport und auch im Alltag. Auch Toms Lehrer und der Fußballtrainer wissen Bescheid.

„Eine gewisse Unsicherheit ist immer da. Als Mutter mache ich mir oft Sorgen. Geht es ihm wirklich gut? Darf er jetzt Sport machen?“

Die Familie hatte die Gelegenheit das Heimmessgerät Vivatmo me im Rahmen einer mehrwöchigen Nutzertestung vor der eigentlichen Markteinführung auszuprobieren. Ihre Bewertung lesen Sie hier:

Frau mit Kind auf Fahrrädern

„Seit wir das Vivatmo haben, macht sich meine Mutter weniger Sorgen um mich. Das finde ich gut!“

Tom, 11 Jahre

Barbaras Sohn Tom hatte bereits in der Kindheit immer wieder Atemwegsprobleme. Nachdem bei ihm Asthma festgestellt wurde, musste sich die ganze Familie darauf einstellen. Barbara und ihr Mann wollten genau wissen, was die Diagnose Asthma für ihren Sohn bedeutet und wie sie ihn am besten im Umgang mit der chronischen Krankheit unterstützen können. Sie löcherten den Lungenfacharzt und Kinderarzt, suchten im Internet nach Informationen und unterhielten sich mit anderen Betroffenen. Mittlerweile haben sie sich mit der Krankheit arrangiert und sie meistens ganz gut unter Kontrolle.

„Wenn andere Wandern gehen oder Urlaub auf dem Bauernhof machen, fahren wir wegen Toms Asthma lieber ans Meer. An Haustiere ist wegen seiner Tierhaarallergie auch nicht zu denken.“

Im Rahmen einer Nutzertestung für Mitarbeiter der Robert Bosch GmbH und deren Angehörige durfte Tom das FeNO-Messgerät Vivatmo me vor der eigentlichen Markteinführung für einige Wochen bei sich zu Hause ausprobieren: Für den 11-jährigen Tom gibt es im Moment nichts Wichtigeres als Fußball. Er spielt zweimal pro Woche im Verein und hat großen Spaß dabei. Allerdings stellt er auch fest, dass er nicht immer so ausdauernd rennen kann wie die anderen Jungs in seiner Mannschaft. Mit dem Atemgasmessgerät Vivatmo me wird der Entzündungszustand der Lunge gemessen. Das bedeutet man kann sehen wie stark die Lunge im Moment gereizt ist.

„Als Mutter will ich wissen wie es meinem Kind geht. Aber klar, wenn er zum Fußballspielen möchte, wird er immer behaupten, dass er topfit ist. Ich vertraue meinem Sohn und mit Vivatmo wissen wir nun beide ganz genau, wie stark seine Bronchien entzündet sind. Nach Rücksprache mit dem Arzt können wir jederzeit die Medikamentendosis anpassen, sollte Tom mal mehr brauchen.“

Tom hat vorwiegend Probleme während der Heuschnupfenzeit. Im Herbst und Winter ist er praktisch beschwerdefrei. In dieser Zeit muss er auch keine Medikamente nehmen.

„Wir müssen immer abwägen, wann er die Medikamente wieder absetzen kann und wann wir im Frühjahr damit beginnen. Einmal hat er zu früh aufgehört und hat prompt einen schlimmen Asthmaanfall bekommen, der im Krankenhaus behandelt werden musste. Mit dem Vivatmo-Gerät können wir nun sehen, wie sich die Entzündungswerte verändern und entsprechend reagieren. Das ist wirklich hilfreich!“

Toms Fazit:

„Seit wir das Vivatmo haben, macht sich meine Mutter weniger Sorgen um mich. Das finde ich gut!“

*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Alle Angaben dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Anweisungen eines Arztes. Weitere Informationen zu den Erfahrungsberichten finden Sie im Impressum.